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Kanton schafft Anlaufstelle für Fragen betreffend Kriegsflüchtlinge

Der Ukraine-Konflikt bewegt die Zürcher Bevölkerung. Viele fragen sich, wie sie die Kriegsflüchtlinge unterstützen können. Die Sicherheitsdirektion schafft daher eine Anlaufstelle.

Bei der Sicherheitsdirektion sind zahlreiche Anfragen aus der Zivilgesellschaft eingegangen. Viele wollen den Geschehnissen in der Ukraine nicht tatenlos zusehen, sondern aktiv helfen.

«Ich bin sehr beeindruckt von den Zeichen der Solidarität», sagt Regierungsrat Mario Fehr.
Die Aufnahme von Flüchtlingen bzw. Schutzbedürftigen erfolgt koordiniert durch den Bund. In der Regel werden Flüchtlinge zuerst in einem Bundeszentrum registriert, bevor sie in kantonalen Durchgangszentren auf das Leben in den Gemeinden vorbereitet werden.

Der Kanton Zürich erwartet, dass der Bundesrat den Status S für Schutzbedürftige schnell aktivieren wird. Das würde ein flexibleres Vorgehen ermöglichen.

Der Kanton Zürich wird zusätzliche Kapazitäten schaffen für Flüchtlinge aus der Ukraine, die der Bund zuweist. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Das Kantonale Sozialamt ist für die Unterbringung und Betreuung zuständig und übernimmt die Koordination mit den Gemeinden, mit dem Migrationsamt, der Kantonspolizei und weiteren Stellen. Es werden sämtliche Optionen für eine rasche und unbürokratische Hilfe geprüft.

Für Fragen richtet das Kantonale Sozialamt eine zentrale Anlaufstelle ein. Sie nimmt auch Angebote für Privatunterbringungen entgegen und vermittelt diese an die Gemeinden weiter.

Die Ukraine-Anlaufstelle ist erreichbar über ukraine@sa.zh.ch und Tel. 043 259 24 41 (Montag bis Freitag, jeweils von 8.30 bis 11.30 Uhr und von 13.30 bis 16.30 Uhr).


Dokument Sofortmassnahmen Ukraine (pdf, 102.9 kB)


Datum der Neuigkeit 2. März 2022