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Liebe Hundehalter und Nichthundehalter

Was gibt es Schöneres, als mit dem treuen, vierbeinigen Freund und Begleiter spazieren zu gehen? Noch schöner ist es, wenn Hundehalter und Nichthundehalter konfliktfrei neben-einander leben können. Das hängt jedoch davon ab, wie pflichtbewusst Hundehalter und wie tolerant Nichthundehalter sind. Damit das Zusammenleben harmonisch verläuft, gibt es ein
paar einfache Regeln zu beachten:

Hundehalter:

  • Nicht alle Menschen sind Hundeliebhaber. Bitte nehmen Sie darauf Rücksicht, indem Sie Ihren Hund bei Begegnungen erstmal an der Leine führen. Rufe wie "er tut nichts" oder "er will nur spielen", während Ihr Hund auf den Spaziergänger zu rast, verbessern die Situation nicht wirklich.
  • Freiläufe sind in geeigneten Gegenden zu gewähren, sofern Ihr Hund gut erzogen und abrufbereit ist.
  • Kein Mensch tritt gerne in Hundehaufen. Bitte sammeln Sie die Hinterlassen-schaften Ihres Vierbeiners ein und entsorgen diese fachgerecht in einem Robidog-Behälter.
  • Robidog-Behälter sind NUR für Hundehaufen vorgesehen. Privater Müll ist entsprechend zu entsorgen.
  • Viele Hunde verteidigen ihr Zuhause und ihre Menschen. Im normalen Umfang ist dies durchaus nützlich. Bei Dauerbeschallung ärgert das jedoch Alle und führt zu grossen Auseinandersetzungen.

Nichthundehalter:

  • Nicht jeder Hund wird gerne von fremden Menschen angefasst. Bitte fragen Sie den Hundehalter immer im Vorfeld, ob Sie den Hund streicheln dürfen. Das gilt besonders im Beisein von Kindern!
  • Nicht jeder Hund ist ein Kampfhund, nur weil er gross und schwarz ist. Auch diese Hunde geniessen zwischendurch gerne den Freilauf, sofern sie gut erzogen und abrufbereit sind.
  • Robidog-Behälter sind NUR für Hundehinterlassenschaften vorgesehen. Privater Müll ist entsprechend zu entsorgen.
  • Es liegt in der Natur vieler Hunde, dass sie ihr Heim, ihre Menschen beschützen und aufgrund der Wachsamkeit zwischendurch angeben (bellen). Dauerbe-schallung ist ärgerlich, aber bei kurzem Warngebell darf darüber hinweggehört werden. Vielleicht verhindert das Bellen sogar einen Einbruch bei Ihnen oder in der nächsten Nachbarschaft.
  • Alte oder beeinträchtigte Hunde verhalten sich manchmal anders. Bitte haben Sie Verständnis dafür und gehen den Hundehalter nicht gleich verbal an. Ein freundliches Nachfragen verhindert Vorurteile und führt eventuell zu einem interessanten Gespräch.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen viel Freude mit dem besten Freund des Menschen und schöne Begegnungen als Hunde- und Nichthundehalter. Bei Fragen hilft Ihnen Denise Disler, 052 647 60 60, denise.disler@dachsen.ch, gerne weiter. Ihre Arbeitstage sind jeweils Montag bis Mittwoch.



Datum der Neuigkeit 13. Sept. 2019