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Familienfreundliches Dachsen

Familienfreundliche Strukturen, Prozesse und eine entsprechende Kultur zu schaffen, gehört zu einer verantwortungsvollen Gemeindeentwicklung.
Dachsen ist aufgrund der Infrastruktur, der Lage, wie auch des Umfeldes ein attraktives Dorf für Menschen in unterschiedlichsten Lebenslagen und im Besonderen auch für Familien mit Kindern jeglichen Alters.

Um familienfreundliche Strukturen zu ermöglichen und Grundlagen dafür zu schaffen, hat sich unter Leitung des Gemeinderates eine Arbeitsgruppe gebildet, welche sich als ständiges Gremium diesem Thema widmen wird.
Folgende Personen aus Dachsen sind zurzeit in der Arbeitsgruppe „Familienfreundliches Dachsen“ (FFD) aktiv.

Käthi Furrer, Anja Langenbach, Anita Mayer, Claudia Polesana, Jana Rubli und Daniel Schmid. Begleitet und beraten wird die Arbeitsgruppe von Nadja Merz, Gemeinwesenarbeit, Amt für Jugend- und Berufsberatung, Kanton Zürich.

Was sind die Ziele der Arbeitsgruppe:
- Familienfreundlichkeit in Dachsen durch Anstossen neuer Massnahmen unterstützen
- Partizipation durch Einbezug von Direktbetroffenen und Anspruchsgruppen fördern
- Gemeindebehörden bei der systematischen Überprüfung der Familien- und Kinder-freundlichkeit des „Lebensraums Gemeinde“ unterstützen
- Eine bedarfsgerechte Weiterentwicklung von Angeboten, Vernetzung und Nachhaltigkeit fördern
- Identifikation der Bürgerinnen und Bürger mit ihrer Gemeinde als Lebensraum, generati-onenübergreifend stärken

Was hat die Gemeinde davon?

- Eine umfassende Übersicht über vorhandene familienfreundliche Angebote
- Mit aktiver Beteiligung aller Bevölkerungsgruppen werden auf dieser Ausgangsbasis weitere Verbesserungen entwickelt
- Die Umsetzung neuer familienfreundlicher Massnahmen trägt dazu bei, dass sich Familien mit Kindern in der Gemeinde ansiedeln, in der Gemeinde bleiben und sich wohlfühlen
- Die Attraktivität der Gemeinde als Wirtschaftsstandort wird gefördert

Haben Sie Anregungen, Fragen, Ideen oder Inputs für die Arbeitsgruppe? Gerne können Sie sich an eines der involvierten Behördenmitglieder (Anita Mayer, Primarschulpflege / Daniel Schmid, Gemeinderat) oder direkt an eines der Arbeitsgruppenmitglieder wenden.

Je nach Thema werden künftig weitere Fachspezialisten oder Interessierte aus der Bevölkerung in den Prozess einbezogen. Bei Interesse können Sie sich ebenfalls gerne melden.



Datum der Neuigkeit 14. Sept. 2018